1. VC Wiesbaden

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2017 11 25 vcw suhl dvv pokal lisa stock foto detlef gottwald webDie Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben das Halbfinale im DVV-Pokal erreicht. Gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen siegten die Hessinnen am Samstagabend vor eigenem Publikum mit 3:1 (25:21, 25:11, 22:25, 25:21).

In der Runde der letzten vier – diese findet am 20. Dezember statt – bestreitet der VCW nun ein Auswärtsspiel. Der Gegner wird am Sonntagabend in der Partie USC Münster gegen Allianz MTV Stuttgart ermittelt. Damit ist die Chance, das große Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena zu erreichen zum greifen nah.

Die Zuschauer in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit bekamen keine hochklassige Partie zu sehen. Das Team von VCW-Trainer Dirk Groß begann zunächst sehr nervös und ließ sich von einem starken Suhler Aufschlag mit einem Rückstand von 2:8 in die erste technische Auszeit drängen. Erst danach setzte VCW-Diagonale Kimberly Drewniok zu seiner Aufschlagserie an, die die Wiesbadenerinnen ins Spiel brachte. In der Folge gelang es dem VC Wiesbaden nicht nur den Satz zu drehen, sondern diesen auch noch zu gewinnen. „Wichtig ist, dass wir uns immer wieder ran kämpfen und uns nicht hängen lassen“, resümierte Groß nach der Partie. „Wir müssen damit leben, dass wir diese Höhen und Tiefen haben.“

Der Diplom-Trainer spielt damit auch auf die Situation nach der Zehn-Minuten-Pause an: Während der VCW den zweiten Durchgang klar dominierte, verloren die Hessinnen nach der Pause den Faden. Im dritten Satz lief Wiesbaden von Anfang an einem Rückstand hinterher und musste den ein ums andere Mal wacker kämpfenden Suhlerinnen den Vortritt lassen. Folgerichtig konnten die Wölfe diesen Durchgang für sich entscheiden.

Im vierten und schließlich letzten Satz ließ der VCW, bei dem Tanja Großer mit 19 Zählern die erfolgreichste Angreiferin war, nicht mehr viel anbrennen und machte den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale perfekt. „Es war ein sehr anstrengendes Spiel, die Nervosität war meinem Team anzumerken. Aber die Freude über den Halbfinaleinzug ist riesengroß. Mir ist egal, ob der nächste Gegner nun Münster oder Stuttgart heißt“, gab Dirk Groß sich gelassen. Wiesbadens Chef-Coach hätte natürlich am liebsten ein Pokal-Heimspiel gehabt, aber auf dem Weg ins Finale muss man ohnehin jeden überall schlagen.

Beim VC Wiesbaden richtet sich der Blick bereits auf den kommenden Samstag. In der Volleyball Bundesliga ist dann Vize-Meister Allianz MTV Stuttgart in Hessens Landeshauptstadt zu Gast. Für diese Partie rechnet der VCW nicht nur mit vielen Zuschauern, sondern auch die Oberbürgermeister Mainz und Wiesbadens haben ihr Kommen angekündigt.

Die Partie wird am 2. Dezember um 19 Uhr angepfiffen. Weitere Informationen und Tickets gibt’s unter: www.vc-wiesbaden.de

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