1. VC Wiesbaden

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jugendtrainer arne kramer webArne Kramer ist seit Anfang Oktober der neue hauptamtliche Jugendtrainer beim VC Wiesbaden. Wir stellen den 32-Jährigen genauer vor.

22.10. 19:00 Uhr    VCW - Rote Raben Vilsbiburg                 Sporthalle am Platz d. Dt. Einheit
22.10. 19:30 Uhr    BSP MTV Stuttgart . VCW II                   Motiv-Halle

D2:    VCW II - TSG HD-Rohrbach 3:1 (-22, +15, +15, +18)

 


Uff, es ist gelungen: Unser neuer Nachwuchstrainer heißt Arne Kramer. Er wird bereits zum 1.10. die Aufgaben von Olli Bernzen als Jugendtrainer und für die VCW-Teams übernehmen.

Arne hat mit 32 Jahren bereits vielfältige Volleyball-Erfahrung als Dipl.-Sportwissenschaftler und A-Trainer und einen ausgezeichneten Ruf in der Volleyballszene. Er hat Teams erfolgreich geführt, war bei Bayer Leverkusen und einem finnischen Spitzenteam Co-Trainer und Scout, zuletzt hat er erfolgreich als Nachwuchstrainer in Potsdam gearbeitet.

Der VC Wiesbaden und die Talentförderung sind sicher, dass wir mit Arne Kramer unsere Spitzen-Jugendarbeit kontinuierlich weiterführen können, freuen uns aber auch schon auf neue Impulse, die Arne uns geben wird.

2016 09 14 25 stunden lauf Gruppe mit VincentPetrus hatte ein Einsehen mit den Verantwortlichen des 25-Stunden-Laufs und bescherte den über 2.000 Läuferinnen und Läufern – Rekordbeteiligung beim 12. Durchgang dieses Events – in der grandiosen Atmosphäre des Wiesbadener Kurparks ein Traumwetter.

2016 09 14 25 stunden lauf Kinderlauf StartKnapp vierzig Grundschulkinder waren beim traditionellen WISPO-Kinderlauf am vergangenen Samstag um 9 Uhr am Start. Als Auftakt laufen die Kinder eine Runde und stimmen so auf den großen 25-Stunden-Lauf ein, der eine Stunde später startet.

Sommerfest 16 2 webAm Sonntag-Morgen Alarm und reger Email-Verkehr: Es hatte sich in Wiesbaden eingeregnet und die Regen-Wahrscheinlichkeit für den Nachmittag lag bei 50%. Doch die getroffene Entscheidung war richtig und wenn auch das Hochsommerwetter des Vorjahres nicht erreicht wurde, der Wettergott hatte mit nur wenigen Regentropfen am Nachmittag ein Einsehen und das TFG-/VCW-Sommerfest konnte wie geplant auf dem Festgelände der Gibber Kerb stattfinden.

 

25 Stunden LaufAm 10./11. September findet zum zwölften Mal der „25-Stunden-Lauf“ der Wiesbadener Sportförderung e.V. (WISPO) im Wiesbadener Kurpark statt. Unser Sponsor Best Practice Institut GmbH (BPI), Weiterbildungsanbieter Wiesbadens, nimmt an diesem Lauf für den guten Zweck unter dem Namen „VCW feat. BPI“ in der Sport-Wertung teil.

Das sympathische und athletische Team setzt sich aus BPI-Mitarbeitern, BPI-Kunden und VCW-Freunden zusammen. Der Startschuss des Laufes wird am Samstag um 10 Uhr erfolgen. 25 Stunden später, also am Sonntag um 11 Uhr, wird der Lauf zu Ende sein.
Bei der anschließenden Siegerehrung werden sich die 90 gemeldeten Teams mit mehr als 2.000 Läuferinnen und Läufern überglücklich und erschöpft in den Armen liegen und auf die absolvierten Runden anstoßen. Neben der sportlichen Herausforderung spielt ebenso der Wohltätigkeits-Gedanke beim 25-Stunden-Lauf eine wichtige Rolle. Das „erlaufene“ Geld kommt der Förderung talentierter Wiesbadener Nachwuchssportler und Nachwuchssportlerinnen zugute. Während also die VCW-Bundesliga-Mannschaft sich beim Vorbereitungsturnier in Erfurt auf die neue Saison vorbereitet, wird auch in der Wiesbadener Heimat intensiv Sport getrieben.

Mittendrin wird das „VCW feat. BPI“-Team in VCW-blauen T-Shirts unterwegs sein. Diese T-Shirts sind von den jungen Schülern und Schülerinnen kreativ bemalt worden, die an der vom VC Wiesbaden wöchentlich organisierten Volleyball-AG an der Riederbergschule teilnehmen.

Alle „VCW feat. BPI“-Teammitglieder freuen sich daher nicht nur über lautstarke Unterstützung an der Laufstrecke, sondern auch in ihren einzigartigen T-Shirts für diesen guten Zweck zu laufen. Die Läufer/innen der jeweiligen Teams werden sich dabei untereinander innerhalb der 25 Stunden abwechseln und alles geben um möglichst viele Runden in der Sport- und Freizeit-Wertung zu drehen. Blasenpflaster und Magnesium-Tabletten sind bereits eingekauft und nicht nur das „VCW feat. BPI“-Team wird hochmotiviert an den Start gehen.

Auch beim WISPO-Kinderlauf ist der VCW in diesem Jahr wieder durch das VCW-Maskottchen Vincent vertreten. Wie bereits im letzten Jahr werden jene ersten 30 Nachwuchsläufer belohnt, die als erstes die Ziellinie überqueren. Die Gewinner werden als Einlaufkids einem Bundesliga-Heimspiel des VC Wiesbaden eingeladen. Am Freitag, den 10. Februar 2017, dürfen sie dann um kurz vor 18 Uhr alle aktiven Bundesliga-Spielerinnen des VCW und des Gegners VCO Berlin vor hoffentlich vollen Zuschauerrängen in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit auf das Spielfeld begleiten.

Der Startschuss für den zwölften 25-Stunden-Lauf kann also fallen!

Toni am Vorberg des ZuckerhutsFrisch zurück aus Rio passen die mitgebrachten persönlichen Eindrücke von Antonia Becker nicht so recht in das Bild, das die deutschen Zeitungen überwiegend zu übermitteln versuchen. Antonia liest fast ausschließlich über Doping bzw. Korruption, einem kaputten IOC und Brasilianern, die nun gar nichts mit den Olympischen Spielen in ihrem gleichsam geliebten, faszinierenden und gegensätzlichen Rio anfangen können. Zudem seien die Organisation, Infrastruktur und Verkehrslage unzumutbar. Bei aller zum Teil berechtigten Kritik – insbesondere zu den ersten genannten Punkten – drängt sich Antonia das Bedürfnis auf, diese meist sehr pauschalen Urteile aus ihren persönlichen Erfahrungen der letzten 16 Tage differenzierter zu betrachten.

Das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) verfolgte von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz. „Wir haben aktuelle sportpolitische Themen wie die Agenda 2020 oder auch die Russland-Entscheidung des IOC kontrovers diskutiert. Zudem haben wir uns gemeinsam mit brasilianischen Jugendlichen – sowohl aus der gehobenen Schicht als auch aus sozial weniger begünstigten Familien – mit nachhaltigen Olympiakonzepten auseinandergesetzt“, schwelgt Antonia Becker nochmals in Erinnerung. Dabei besuchten sich die deutschen und brasilianischen Jugendlichen gegenseitig, wobei die Deutschen dabei zu Gast in den Comunidades (Favelas) waren. Das DOJL gemeinsam mit brasilianischen Jugendlichen aus den FavelasAuch wenn die Verständigung mit den ausschließlich portugiesisch sprechenden Jugendlichen nicht immer ganz einfach war, konnte die Sprachbarriere durch Sportspiele gebrochen werden und die Jugendlichen lernten sich besser kennen. „Wir haben mit führenden (Sport-)Politikern z.B. über Doping, über deutsche Olympiabewerbungen oder Rahmenbedingungen für junge Leistungssportler diskutiert“, berichtet Antonia von spannenden Gesprächsrunden. Zudem haben sie Olympioniken getroffen und behandelten Themen, wie duale Karrieren oder Doping-Prävention.

Natürlich darf aber auch die sportliche Seite bei den Olympischen Spielen nicht fehlen: Die Gruppe des DOJL besuchte olympische Wettkämpfe und feuerte die deutschen, aber auch alle anderen Sportler aus der ganzen Welt, lautstark an und erlebte dabei eine überragende Stimmung. Als Volleyballspielerin durfte Antonia zweimal beim Beachvolleyball an der Copacabana zuschauen und bekam zudem noch Tickets für Judo, Hockey, Schwimmen, Badminton und Basketball. „Jeder Wettkampf war auf seine eigene Art besonders, da die Stimmung gigantisch war. Ob in der U-Bahn, dem Bus, dem Gehweg oder am Getränkestand; die Zuschauer haben alle miteinander gesungen, getanzt und Spaß gehabt“, zieht Antonia positive Bilanz über die Atmosphäre vor Ort.

Antonia hat in ihren 16 Tagen in Rio viele Gegensätze erleben dürfen und konnte so Eindrücke für ihr Leben sammeln. Am letzten Tag hat das gesamte DOJL diese nochmals reflektieren lassen und kam zum Entschluss, dass sie zu oft vergessen, wie gut es ihnen hier in Deutschland geht und wie selbstverständlich manche Dinge für uns alle sind.

Toni mit den 5 Mädels aus ihrem Zimmer an der CopacabanaOlympia hat Antonia gezeigt, dass der Sport die Menschen verbindet und Probleme für einen kleinen Moment vergessen lässt. Sie hat Menschen aus aller Welt kennenlernen dürfen und mit ihnen, wie bei Olympia so üblich, Pins getauscht – das verbindet nun jeden der bei Olympia in Rio dabei war.
Im Olympischen Dorf traf Antonia sogar auf den Gold-Medaillen Gewinner Fabian Hambüchen und im Deutschen Haus konnte sie ein Foto mit Britta Steffen ergattern. Zu ihrem großen Glück nahm sich sogar IOC Präsident Thomas Bach 5 Minuten Zeit, um sich kurz mit Antonia zu unterhalten und auch mit Alfons Hörrmann (Präsident des DOSB) hatten die Jugendlichen die Möglichkeit sich auszutauschen.

Das Deutsche Olympische Jugendlager gab Antonia das Gefühl Teil des Deutschen Olympiateams zu sein, was durch die offizielle Olympiakleidung bekräftigt wurde. Während ihrer Zeit in Rio hat Antonia viele neue Freunde dazugewonnen und junge deutsche Athleten aus jeglichen Sportarten näher kennengelernt. „Es kann also gut sein, dass ich die letzten Wochen mit einem/einer zukünftigen Olympia-Teilnehmer/-in verbracht habe“, sagt Antonia Becker augenzwinkernd.

Die unglaublich aufregende Zeit würde sich niemals in Worte fassen lassen, aber Antonia kann nur jedem empfehlen sich 2020 in irgendeiner Form – sei es als Sportler, Freiwilliger, Trainer, Freund oder eben als Jugendlager-Teilnehmer – an den Olympischen Spielen zu beteiligen. Es ist ein einmaliges Erlebnis!

image4„Ich bin momentan in der wohl aufregendsten Stadt meines Lebens“, freut sich Antonia Becker über ihre Zeit in Rio de Janeiro. Aber nicht nur die Stadt, sondern auch die letzten Tage waren für unsere VCW-Spielerin spannend. Nach einem 12-Stunden-Flug landete die Gruppe des Deutschen Olympischen Jugendlagers (DOJL) bestehend aus 50 Jugendlichen und 10 Betreuern am Freitagmorgen in Rio de Janeiro. Die Gruppe wurde fälschlicherweise als Athleten gehalten, da alle in der einheitlichen Olympia-Ausrüstung gekleidet waren. Diese kleine Verwechslung sorgte direkt vor Ort für eine entspannte und lustige Atmosphäre. „Die Unterkunft ist toll, das Essen sehr lecker und ich habe sogar schon Affen gesehen“, berichtet Antonia Becker von ihren ersten Eindrücken aus der Olympiastadt.

Antonia Becker hatte bereits das Privileg in einer Gruppe von 12 Personen das Olympische Dorf besuchen zu dürfen. „Einfach gigantisch – und damit meine ich nicht nur die Größe des Olympischen Dorfes“, zeigt sich Antonia Becker begeistert. Weitere Highlights dieses Tages waren die Treffen mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft, sowie der früheren Schwimmerin Britta Steffen und dem Turner Fabian Hambüchen. Zum Abschluss dieses schönen Tages war die Gruppe zu Gast im Deutschen Haus, wo man zu Abend aß, zu brasilianischer Musik tanzte und so den Tag ausklingen ließ.

Antonia Becker erlebte die Olympischen Spiele auch schon hautnah bei einem Wettkampf. Eines ihrer sechs Tickets war für den Judowettbewerb am Sonntag, welches ein tolles Erlebnis für die VCW-Spielerin war. Nachmittags war dann an der Copacabana Entspannung und Verarbeitung der tollen Eindrücke angesagt.
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Am Montag kam es dann zum nächsten klasse Ereignis. Über 100 deutsche und brasilianische Jugendliche trafen sich im Schatten des Corcovado, dem Parque da Tijuca auf dem Gelände der Deutschen Schule in Rio de Janeiro. Das Motto dieses Treffens war „Olympiastadt der Zukunft“. Ganz nach der aussagekräftigen Botschaft der Eröffnungsfeier wurden die Jugendlichen in Arbeitsgruppen eingeteilt und entwickelten Modelle für z.B. ein energieeffizienteres Wohnen. Wichtig war dabei, dass diese die vorhandene Natur nicht beeinträchtigen.

Viele weitere aufregende Tage und Events warten noch auf Antonia Becker und der VCW wünscht seiner Spielerin weiterhin viel Spaß und weiterhin viele schöne Eindrücke!

Platin & Gold Partner des VC Wiesbaden

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