1. VC Wiesbaden

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vcw2 holz 2018 09 16 foto detlef gottwald K03 0927Das junge Team findet sich besser zusammen, doch eine deutliche Steigerung zum Saisonauftaktspiel reichte noch nicht.

Am frühen Samstagmorgen um 7:30 Uhr macht sich die 15 köpfige Delegation des VC Wiesbaden auf den Weg nach Vilsbiburg. Mit viel Aufwand ist es am Freitag noch gelungen den internationalen Transfer für Neda Milovanovic zum Abschluss zu bringen und damit 10 Spielerinnen zur Verfügung zu haben.
 
Spielbeginn 15:00 Uhr. In der spärlich besetzten Ballsporthalle geht der VCW mit Pauline Schultz im Zuspiel, Vanessa Stricker Diagonal, Alicia Heimbach und Lena Stiefvater in der Mitte, Laura Rodwald und Fiona Dittmann über außen sowie Jana Hirsch als Libera aufs Feld. Nach einem ausgeglichenen Beginn des ersten Satzes kann sich das Team aus Bayern Im Mittelteil durch eine Aufschlagserie der starken amerikanischen Zuspielerin Jensen Barton einen kleinen Vorsprung erarbeiten und diesen mit 25:19 auch nach Hause bringen.

Mit leicht veränderter Aufstellung – Neda Milovanovic übernimmt die Diagonale und Vanessa Stricker die Außenposition von Fiona Dittmann – startet der VCW in den zweiten Satz. Dem Team aus Wiesbaden gelingt es wie im ersten Satz das Spiel offen zu gestalten. In der Mitte des Satzes erspielen sich die Wiesbadener sogar einen kleinen Vorsprung, verteidigen diesen kämpferisch und gleichen mit 25:21 aus. 1:1 in den Sätzen, das Spiel beginnt quasi von vorn.
Die bayerische Heimmannschaft fühlt sich durch den Satzverlust etwas angestachelt, startet furios in den dritten Satz und geht über 7:2 und 5:11 deutlich in Führung. Die jungen VCW Mädels kämpfen dagegen an, finden allerdings kein Mittel, das Vilsbiburger Team einzufangen. Auch der Zuspielerwechsel – Chiara Fach für Pauline Schultz – erzielt nicht die gewünschte Wirkung. Das Team aus Wiesbaden kämpft verbissen Punkt für Punkt, schafft es aber nicht den Ausgleich herzustellen und muss am Ende den Satz mit 25:22 erneut an die Heimmannschaft abgeben.

Jetzt heißt es noch einmal beißen – noch einen Satz gewinnen und der erste Punkt ist da. Da ist die Rechnung ohne den Gastgeber gemacht: Vilsbiburg, lautstark unterstützt durch die anwesende Erstligamannschaft, startet mit starken Aufschlägen, positioniert den Block immer wieder gut und spielt sich damit Punkt für Punkt nach vorn. Wiesbaden findet kein Mittel mehr gegen die stabile Annahme sowie die schnellen Pässe auf die Aussenpositionen. Schnell liegt das Team von Trainer Raimund Jeuck einige Punkte in Rückstand und muss sich am Ende deutlich mit 25:16 geschlagen geben.
 
Fans und Zuschauer, die sich auf die Reise nach Vilsbiburg gemacht haben, konnten ein deutlich verbessertes Team sehen. Auf dem langen Weg mit 24 Spieltagen hat das Team schon im zweiten Spiel einen enormen Entwicklungssprung gemacht, der Coach Jeuck zuversichtlich nach vorne blicken lässt. In den nächsten Wochen hat die junge Wiesbadener Mannschaft allerdings noch einiges an Arbeit vor sich, muss im Training fleißig arbeiten und sich immer weiter an das Niveau der 2. Bundesliga heran spielen, um dann irgendwann auch die ersten Punkte mit nach Hause nehmen zu können.
 
Die nächste Chance hat das zweite VCW Team schon am kommenden Sonntag. In der Sporthalle 2. Ring wird der SV Lohof zu Gast sein. Spielbeginn 16:00 Uhr.

Text: NH/RJ

Foto: Detlef Gottwald

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